Liebe Claudia, wer bist Du und wie bist Du zur Pflege gekommen?
Ich bin eine Brandenburgerin und somit in der ehemaligen DDR geboren, bin 42 uns habe zwei Kinder. Ich bin mit 18 nach Potsdam gezogen und habe eine Ausbildung als Pflegehelferin angefangen. Danach habe ich zwei Jahre als Pflegehelfer gearbeitet, bin dann nochmal nach Berlin gezogen und habe die Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht. Bevor ich dann die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung gemacht habe, arbeitete ich bei einem riesengroßen Krankenhauskonzern. Irgendwann habe ich dann meinen Mann kennengelernt, der von hier stammt und bin 2018 mit ihm nach Rheinland-Pfalz auf’s Dorf gezogen.
Wie bist du zum Qualitätsmanagement und zu Kessler-Handorn gekommen?
Ich hab als Pflegedienstleitung in Berlin zwei Jahre einen ambulanten Pflegedienst mit geleitet. Da hat man generell schon viel mit Qualitätsmanagement zu tun und wir hatten niemanden extra für dieses Feld. Nun war ich ja Dauernachtwache und wollte einfach geregeltere Arbeitszeiten. Also wirklich auch wochenendfrei. Da mein großes Kind jetzt in die Schule kommt, braucht es einfach planbarere Zeiten.
Und durch das all-abendliche durch die Social-Media-Welt scrollen, bin ich dann auf die Anzeige von Kessler-Handorn gestoßen und dachte: „Ach, google ich erst mal. Wie sind da so die Bewertungen? Nicht, dass man vom Regen in die Traufe kommt.“ und dann hab ich auch ein paar Kollegen befragt, die Kessler-Handorn auch kannten. Und hab dann gesagt, okay, wir probieren es mal. Und da bin ich. 🙂
Was gefällt dir denn am besten bei uns?
Vor allem gefallen mir die geregelten Arbeitszeiten, dass das Zwischenmenschliche passt und dass wir uns duzen – bis auf die Chefs. Aber ja, das ist schön.
Jetzt bist du noch nicht ganz so lange da. Was sind denn deine drei besten Erfahrungen bzw. besten Momente bisher?
Dass wir nach 30 Tagen direkt den MDK (Medizinischer Dienst) im Haus hatten und die Prüfung sehr gut verlaufen ist.
Des Weiteren, dass wir immer jedes halbe Jahr Qualitätsindikatoren erheben, wo quasi unsere Qualität gemessen wird. Und bei der Stichprobe hatten wir keine Beanstandungen bei uns hier im Haus. Das ist schon mal super. Das zeigt, dass es gut bei uns passt.
Welcher Benefit gefällt dir denn bei uns am meisten?
Am besten ist eigentlich, dass ich in meiner Mittagspause ein- bis zweimal im Monat um die Ecke ins Massagestudio gehen kann. Gerade als Schreibtischtäter ist das eine Wohltat. Des Weiteren sind es die vermögenswirksamen Leistungen und dass man flexibel arbeiten kann. Ich habe quasi eine Kernarbeitszeit und kann darüber hinaus mal früher anfangen oder eben auch länger bleiben.
Gab es denn schon einen schönen Team-Moment für dich?
Noch nicht so richtig. Das alltägliche Miteinander ist schon schön und passt auch. Ich freue mich jetzt als Nächstes auf die Firmenfeier im September. Ich bin mal gespannt, wie das wird.
Wie findest du die Team-Meetings?
Die Team-Meetings sind immer produktiv, nie vorwurfsvoll und familiär. Man versucht, für Probleme Lösungen zu finden – und tut dies vor allem gemeinsam.
Würdest du uns als Arbeitgeber empfehlen?
100%. Wirklich. Ich habe mich hier beworben, weil die Kununu-Bewertungen sehr gut waren. Gerade in Hinsicht auf das zwischenmenschliche Vorgesetztenverhalten, was bei mir vorher wirklich schlecht war. Alleine schon deswegen. Finanziell ist es mittlerweile überall gleich. Von daher auf jeden Fall – das ist wirklich so und das sage ich nicht für die Kamera. Das ist wirklich 100%. Ein Kollege von mir hat hier auch angefangen und auch er sagt, es ist schön hier zu arbeiten.
Spontan drei Worte, die dir direkt einfallen in Verbindung mit Kessler-Handorn.
Frauenklinik – Ja. Das ist, glaube ich, spontan das Erste. Und als nächstes: familiär, finde ich, trifft wirklich zu. Weil der Chef einfach wirklich greifbar ist. Der sitzt nicht irgendwo in irgendeiner Firmenzentrale oder irgendwo ganz anders. Er kommt auch wirklich einmal die Woche bei uns vorbei. Und ansonsten, fühle ich mich einfach wohl. Das ist wirklich so, dieses Lockere, ich will da nicht mehr weg. 🙂
Und jetzt lassen wir das Qualitätsmanagement kurz Qualitätsmanagement sein. In unserem kurzen Video erzählt Claudia, was sie privat ausmacht und womit sie ihre Zeit verbringt, wenn sie gerade keine Prozesse optimiert. 🎥 Hier geht’s zum Video: https://youtube.com/shorts/qe6wo3Si7w4?feature=share
Vielen Dank für Deine Zeit Claudia!