Was gefällt dir am besten bei uns?
Ich finde es positiv, dass ich mich hier verwirklichen kann. Man kann neue Ideen immer vorschlagen und sie sind immer willkommen. Auch um die Ecke denken ist gefragt und kommt gut an, das finde ich toll. Außerdem gefällt mir das Gebäude unseres Standortes. Es ist gut aufgebaut und strukturiert, sehr bewohnerfreundlich und farbenfroh gestaltet. Gerade auch den gesamten gerontopsychiatrischen Bereich finde ich sehr schön. Die gute Erreichbarkeit und die nette Umgebung waren für mich ebenso wichtig.
Bitte erzähle uns von deinen besten Erfahrungen, die du seit Antritt deiner Stelle bei uns erlebt hast.
Am besten finde ich, wie viel Vertrauen und Respekt mir hier entgegengebracht wird. Zum Beispiel hatten wir mal einen Fall mit einer sehr verhaltensauffälligen Bewohnerin, deren Medikamente auf einmal nicht mehr anschlugen. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht und hatte dann eine Idee, beziehungsweise Vermutung bezüglich des Krankheitsbildes. Wir haben uns im ganzen Team darüber ausgetauscht und dem wurde nachgegangen. Es ist toll zu wissen, dass man ernst genommen wird.
Im Gesamten ist der offene und vertrauensvolle Austausch untereinander auch eine besonders gute Erfahrung. Es ist wichtig für mich zu wissen, dass ich jederzeit fragen kann, wenn ich nicht mehr weiterweiß und dass mir das nicht übel genommen wird oder komisch ankommt. Wie letztens, da musste ich einen Rettungswagen rufen. Die Sanitäter haben den Patienten aber nicht mitgenommen, weil es nicht notwendig war. Ein paar Stunden später hatte ich noch einen kleinen Vorfall und musste mich nun wieder entscheiden Rettungswagen rufen „ja“ oder „nein“. Normalerweise hätte ich das sofort getan, aber wegen des vorherigen Erlebnisses war ich verunsichert. Nach kurzem Austausch mit meinen Kolleg*innen haben sie mich darin bestärkt, auf mein Bauchgefühl zu hören. Daraufhin habe ich den Rettungswagen abermals gerufen und lag absolut richtig damit. Ich war froh, dass ich meine Kollegen wegen dieses eigentlich einfachen Vorfalls fragen konnte, ohne zu befürchten, dass mich jemand dafür auslacht.
Wie viel Spaß macht dir die Pflege bei uns?
Mir macht die Pflege bei Kessler-Handorn sehr viel Spaß. Das multidisziplinäre Zusammenarbeiten gefällt mir sehr. Wir sind alle Teil des Teams und auf jeden kommt es an.
Wie zufrieden bist du mit dem Gehalt, den Zulagen und den Benefits?
Als relativer Neueinsteiger bei Kessler-Handorn, bin ich zufrieden mit meinem Gehalt. Es gibt regelmäßige Gehaltserhöhungen und mit den Gehaltssteigerungen passt das. Außerdem gibt es bei uns kostenfreie Massage etc., das finde ich gut.
Wie ist die Stimmung im Team?
Wir haben ein sehr gutes Team mit gutem Zusammenhalt. Wir können offen über Probleme reden und alle ziehen gemeinsam an einem Strang. Wenn man mal in seiner Schicht etwas nicht geschafft hat, weil viel los war, ist das überhaupt kein Thema. Da helfen wir uns immer gegenseitig. Auch privat tauschen wir uns gerne mal aus und haben sogar eine eigene WhatsApp-Gruppe.
Wie wird bei der Dienstplangestaltung auf deine Wünsche eingegangen?
Da ich ein Kind habe, arbeite ich nur 30 Stunden die Woche. Zudem habe ich bei uns den Mutterdienst, das heißt, ich arbeite unter der Woche im Frühdienst ab 08:00 Uhr. Das ist sehr wichtig für mich und wird im Dienstplan immer berücksichtigt. Spätdienst mache ich mal am Wochenende. Wenn ich private Termine habe, bekomme ich wunschfrei oder wenn mal etwas außer der Reihe ist, ist es auch kein Thema zu tauschen.
Was schätzt du an deinen Führungskräften und deinem Arbeitgeber?
Unsere Wohnbereichsleiterin hat immer ein offenes Ohr. Sie steht mit Rat und Tat zur Seite und klemmt sich wirklich dahinter, wenn etwas ist. Das schätze ich sehr. Sogar die Heimleiterin hat sich für uns Pfleger*innen starkgemacht als es mal Probleme bei einer medizinischen Behandlung gab. Auch der ehrliche Umgang miteinander ist sehr angenehm.
Da erinnere ich mich an mein Vorstellungsgespräch. Ich kam zum vereinbarten Termin vor Ort, aber ich wurde weggeschickt, weil der Termin nicht bekannt war. Deswegen war ich ganz schön enttäuscht. Gerade als ich das Gebäude verlassen hatte, erhielt ich einen Anruf mit einer dicken Entschuldigung, dass der Termin einfach untergegangen war. Dann folgte ein sehr freundliches Vorstellungsgespräch. Wir haben viel darüber gelacht.
Hast du das Gefühl, deine Arbeit wird wertgeschätzt?
Auf jeden Fall! Ich erfahre viel Wertschätzung, auch durch die Bewohner. Außerdem erhalte ich auch regelmäßig Lob durch unsere Wohnbereichsleiterin. Das tut gut.
Würdest du eine Stelle im Unternehmen deinen Freunden empfehlen?
Klares „Ja“. Das habe ich auch schon gemacht ☺
Warum hast Du bei KH angefangen?
Weil Kessler-Handorn mir die besten Möglichkeiten in Bezug auf Gehalt, Mutterdienst und Weiterentwicklung geboten hat.