Vom Stammtisch Neuigkeiten mitgebracht

Informationsaustausch und Tratsch früher und heute – Marianne Wiessner im Gespräch mit Bewohnern über Kommunikation

Immer erreichbar sein, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Für uns heute ist das eine Selbstverständlichkeit. Jeder besitzt ein Mobiltelefon und Internetanschluss. Unsere Jugend kennt das nicht anders, aber die älteren Generationen können sich sehr wohl noch daran erinnern, dass man Neuigkeiten, wenn überhaupt, nur über die Tageszeitung oder den persönlichen Kontakt erfahren
hat.

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Nur Altenpfleger?

Antonina Siracusa über einen Beruf mit Zukunft und hohem persönlichen Einsatz

Was, du bist Altenpflegerin? Das könnte ich nicht! Wie oft habe ich diesen Satz in meiner beruflichen Laufbahn schon gehört? Ich kann es gar nicht sagen. Viel zu oft! Recht haben sie, alle die sagen: „Das könnt ich nicht“! Es gehört viel dazu, einen Beruf in der Altenpflege auszuüben. Angefangen von der Sozialkompetenz, bis hin zur Fachkompetenz.

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Leckeres aus Kesslers Küche

Kartoffelpuffer nach Art des Hauses

Zum Herbst und Winter gehören Kartoffelpuffer. Dazu gibt es Rezepte wie Sand am Meer und fast jede Familie hat ihr eigenes Lieblingsrezept. Wir von Kessler-Handorn möchten Ihnen heute unser Lieblingsrezept vorstellen. Es kommt mit wenigen Zutaten aus, und schmeckt besonders lecker.

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Positive Neuigkeiten

Kessler-Handorn wächst und wächst! Das Jahr 2016 brachte viele positive Erlebnisse mit sich. Die ambulante Pflege „Kessler-Handorn mobil“ schloss die erste Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (kurz MDK) mit der Schulnote 1,3 ab! Die große Schwester, das Wohn- und Pflegeheim Kessler-Handorn, erreichte eine unglaubliche 1,0! Wir bedanken uns bei dem gesamten Team, sowie … Weiterlesen

Demenz und Verkehrssicherheit

Die Fahreignung kann bei mittlerer bis schwerer Demenz ausgeschlossen werden

Der „Lappen“ bedeutet ein erhebliches Stück Beweglichkeit für den Menschen. Wir kommen mit dem Auto schneller voran, kommen fast überall hin und fühlen uns dabei frei. Was ist aber, wenn wir Demenz haben, wenn unsere Kognition sinkt und wir Zusammenhänge nicht mehr realistisch erfassen können? Was geschieht dann mit unseren Führerscheinen?

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Wir haben gespielt und Oma hat auf uns aufgepasst

Marianne Wiessner im Gespräch mit Bewohnern über das Thema „Kinderbetreuung“

Gewohnt und gelebt haben sie fast alle auf engem Raum. Geschwister, Eltern und manchmal auch die Großeltern.
Einig ist sich die Damenrunde im Tagesraum in der Schumannstraße 2 darüber, dass sie alle viel Respekt vor den Eltern und Großeltern hatten. Gehorsam mussten sie sein. „Jung und Alt waren zusammen“, meint Rosa Neger. „Schön war es, wir Kinder haben auf der Straße gespielt und die Oma oder der Opa haben aufgepasst.“

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