Krankheitsbilder in der Pflege- Diabetes

Diabetes-ist ihr Blutzucker normal, wird die Krankheit nicht zur Qual

Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Weltweit sind es geschätzte 347 Millionen, Tendenz steigend. Grund dafür sind neben der genetischen Veranlagung ein immer mehr zunehmender Zuckergehalt in Lebensmitteln, sowie eine weit verbreitete unachtsame Ernährungsweise. Auch schlechte Angewohnheiten wie das Rauchen oder die Aufnahme von übermäßiger Menge an Fett und Cholesterin können sich negativ auf die Entstehung und Intensität der Erkrankung auswirken.

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Tanzcafé bei Kessler-Handorn

Tanz-Café

Das Betreuungsteam bei Kessler-Handorn lässt sich vieles einfallen. So findet an jedem ersten und dritten Freitag nachmittags im Foyer ein Tanzcafé für unsere Bewohner und deren Angehörige statt. Hier kann zu beschwingter Musik – manchmal spielt sogar eine Liveband – getanzt werden.

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Seniorenzentrum Siegelbach

Betreutes Wohnen

Was bedeutet „betreutes Wohnen“? Es bedeutet, dass der Interessierte sich eine Wohnung oder ein Apartment mietet. Dies geschieht zum einen mit einem üblichen Wohnungsmietvertrag, in dem die Kaltmiete und die Nebenkosten geregelt sind.

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Bewohner erinnern sich- Die Adventszeit

Die Tage werden immer kürzer und die Abende länger. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Advent steht schon vor der Tür. Passend zu dieser Zeit habe ich unsere Bewohner gefragt, was sie mit dem Advent verbinden. „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ beginnt Herr Baier direkt zu dichten. „In der Schule haben wir immer viele Adventsgedichte gelernt und vorgetragen.

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Kessler-Handorn wird 90

Im Jahr 1928 gründeten der Chirurg Dr. Otto Kessler und sein Kollege Dr. Ludwig Handorn die „Chirurgisch-Gynäkologische Privatklinik Dr. Kessler-Dr. Handorn“ in der Parkstraße 58, gegenüber dem Stadtpark Kaiserslautern. Die erst vor kurzem in alten Archiven von Dr. Kesslers damaligem Wohnhaus aufgefundene Original-Tageszeitung der „Pfälzischen Presse“ vom 14. November 1928 zeigt den „Geburtstag“ des heutigen Wohn- und Pflegeheims Kessler-Handorn an.

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Besuch der Therapievögel

So richtig vorstellen, was auf sie zukommt, konnte sich kein Bewohner, als der Falkner Achim Häfner angekündigt worden ist.

Die Bewohner sind zur Veranstaltung in das Foyer gekommen, viele haben geglaubt, dass die Vögel eine Flugvorführung machen. Nichts von allem ist passiert. Herr Häfner ist in Begleitung einer Mitarbeiterin mit seinen Eulen, einem Uhu und einem Waldkauz gekommen. Er hat darüber erzählt, dass er diese als Jungvögel bekommt, wenn sie zwei bis vier Wochen alt sind. Er füttert sie anfangs mit einer Pipette und mit viel Liebe erzieht er sie zu zahmen Tieren, die es ganz selbstverständlich zulassen, sich streicheln und kraulen zu lassen.

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Veeh-Harfen

Musizieren im Alter mit der Musikgeragogin Nora Mayer

„Der Gedanke liegt nahe, doch hat die Veeh-Harfe nichts mit einem Märchen zu tun. Die Geschichte der Veeh-Harfe beginnt mitten im wirklichen Leben.

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